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1 : 4
UHC Winterthur United
Hurricanes Glarnerland Weesen
Damen
8 : 2
UHC Alligator Malans II
Hurricanes Glarnerland Weesen
Herren I
5 : 3
Froni Fighters Mollis
Hurricanes Glarnerland Weesen
Herren II
6 : 0
UHC Nesslau Sharks
Hurricanes Glarnerland Weesen
Junioren U21
1 : 0
UH Appenzell
Hurricanes Glarnerland Weesen
Junioren U16
4 : 3
Hurricanes Glarnerland Weesen
Blau-Gelb Cazis
Junioren E

15.12.2018 – Hurricanes Glarnerland Weesen vs. Calanda Flyers Trimmis – Herren I – in Schwanden

Datum/Zeit
Teams
Mannschaft
Ort
Resultat
15.12.2018
10:00
Hurricanes Glarnerland Weesen
--
Calanda Flyers Trimmis
Herren I
Schwanden
Sporthalle Schwanden
3 : 6

Informationen zum Spiel

Bittere Niederlage

Für die erste Mannschaft der Hurricanes Glarnerland Weesen steht an diesem Wochenende die zweite Heimrunde der Saison an. Gegner heute sind die Calanda Flyers aus Trimmis. Das Team ist gewillt, einerseits dem Heimpublikum ein gutes Spiel zu zeigen und andererseits mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause zu gehen. Ein als Team selbstbewusster Auftritt ist also gefragt!

Die Hurris starten denn auch gut in die Partie. Es gelingt, sich vor dem Tor der Bündner festzusetzen und Druck aufzubauen. Jonas Hösli kann den Ball hinter dem Tor erobern. Über Djan Gächter gelangt der Ball zu Dani Tschudi vor dem Tor. Dieser sieht den aufgerückten Verteidiger Elias Hösli, welcher den Ball dank der guten Vorarbeit nur noch im verwaisten Tor unterbringen muss. Es ist dies der erste Treffer von E. Hösli im Dress der ersten Mannschaft und die 1:0 Führung in dem noch jungen Spiel. Dieser Treffer gibt den Glarnern noch mehr Schwung und nur wenig später ist es dann Stürmer Beni Jakob, dessen harter Schuss von einem Trimmiser Verteidiger unglücklich ins eigene Tor abgefälscht wird - 2:0 für die Hurris. Kurz vor der Pause gelingt den Bündnern nach einem stark abgeschlossenen Konter der Anschlusstreffer zum 1:2. 2:1 ist schliesslich auch das Resultat nach den ersten 20 Minuten.


In der Garderobe warnt Coach Michael Anliker vor dem Start in den nächsten Abschnitt: Von Anfang an bereit sein und sofort zu unserem Spiel finden, muss die Devise sein. Leider gelingt der Start nicht nach Wunsch und die Hurris müssen schon bald den Ausgleich hinnehmen. Und nicht nur das, nein, bis zum Ende des zweiten Drittels zieht Trimmis bis auf 5:2 davon. Die Hurris sind in diesem Drittel immer einen Schritt zu spät und bei Trimmis passen die Abschlüsse meist perfekt. Kurz: aus Glarner Sicht ein Drittel zum vergessen.


Im letzten Abschnitt kommt im Tor Andreas Heierle für Markus Marti. Im Unihockey ist viel möglich und so sind die Hurris gewillt, auch im letzten Abschnitt nochmals Vollgas zu geben! Und die Chancen kommen: Captain John Müller kommt mit Tempo in die gegnerische Hälfte, spielt zu Dani Tschudi und dieser beweist einmal mehr Übersicht und bedient den freistehenden Jonas Hösli mit einem direkten Pass vors Tor. Dieser scheitert jedoch knapp. Trimmis im Gegenzug verwertet einen Konter nach einem Fehler in der Glarner Defensive eiskalt zum 6:2. Gut sieben Minuten vor Schluss nimmt Coach M. Anliker sein Time Out, um nochmals Inputs geben zu können. Nun wird alles in die Waagschale geworfen: Torhüter raus und ein sechster Feldspieler rein. Den Hurris gelingt es in der Folge, den Ball in den eigenen Reihen zu halten, doch so richtige Gefahr vor dem Bündner Tor entsteht nur selten - zu selten... Claudio Blumer muss sogar noch die Notbremse ziehen und ein Schuss ins leere Tor mit einem hohen Stock abwehren. Der daraus resultierende Penalty wird jedoch nicht verwandelt. In den Schlussminuten sprechen die Schiedsrichter gar noch eine Zweiminutenstrafe gegen Trimmis aus. Mit sechs gegen vier Feldspielern gelingt Sandro Polli nach einem Freistoss auf Pass von Florian Muhl noch das 3:6. Dann ist jedoch Schluss und so müssen die Hurricanes den Bündnern zu einem letztlich verdienten Sieg gratulieren.


Nichtsdestotrotz gilt es nun, den Kopf nicht hängen zu lassen, sondern die positiven Szenen aus der Partie mitzunehmen und aus den Fehlern zu lernen. Im neuen Jahr geht es dann am 20. Januar weiter.


Von Elias Hösli

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