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1 : 17
Chur Unihockey III
Hurricanes Glarnerland Weesen
Junioren U14
2 : 4
Chur Unihockey Rot
Hurricanes Glarnerland Weesen
Junioren D
5 : 4
Chur Unihockey Orange
Hurricanes Glarnerland Weesen
Junioren E
10 : 2
United Toggenburg Bazenheid
Hurricanes Glarnerland Weesen
Junioren U21
1 : 4
UHC Winterthur United
Hurricanes Glarnerland Weesen
Damen
8 : 2
UHC Alligator Malans II
Hurricanes Glarnerland Weesen
Herren I

20.01.2019 – Rheintal Gators Widnau II vs. Hurricanes Glarnerland Weesen – Herren I – in Maienfeld

Datum/Zeit
Teams
Mannschaft
Ort
Resultat
20.01.2019
16:45
Rheintal Gators Widnau II
--
Hurricanes Glarnerland Weesen
Herren I
Maienfeld
Turnhalle Lust
7 : 3

Informationen zum Spiel

Bittere Niederlage
Für die erste Mannschaft der Hurricanes Glarnerland Weesen geht es an diesem Sonntag ins Bündnerland, genauer nach Maienfeld. Im letzten Spiel des Tages treffen die Glarner um 16:45 auf die Rheintal Gators aus Widnau.

Die Glarner treten mit einem breiten Kader mit vier kompletten Linien an, währenddem die Gators «nur» mit etwa halb so vielen Spielern angereist sind. Es sind jedoch die Widnauer, die besser in die Partie starten und die Hurricanes von Beginn an unter Druck setzen. Die Glarner können sich nur selten vor dem gegnerischen Tor festsetzen, oft geht der Ball im Aufbauspiel gleich wieder verloren. Und der Gegner aus dem Rheintal weiss dies gekonnt auszunutzen: Mit drei eiskalt verwerteten Kontern gehen die Gators bis zur ersten Pause mit 3:0 in Führung. Und die Führung hätte durchaus noch höher ausfallen können, hätte Markus Marti im Tor der Glarner nicht einmal mehr eine sehr starke Leistung mit wichtigen Paraden gezeigt. Seitens der Hurris ist in diesem ersten Drittel ganz klar zu wenig gekommen. Praktisch kein gefährlicher Abschluss konnte kreiert werden.


Coach Michael Anliker reagiert und bringt nach der Pause die vierte Linie ins Spiel, währenddem eine andere Formation erst einmal auf der Bank Platz nimmt. Der Start ins zweite Drittel gelingt besser. Phasenweise können sich die Glarner nun auch vor dem gegnerischen Tor festsetzen und zumindest für etwas Torgefahr sorgen. Wieder sind es jedoch die Gators, die ihre Chancen eiskalt verwerten. So steht es nach 40 gespielten Minuten nicht etwa unentschieden, sondern 0:5 aus Glarner Sicht.


Im letzten Drittel geht es für die Hurris in erster Linie einmal darum, den Schaden in Grenzen zu halten. Nun kommen die «Wirbelwinde» noch besser aus der Kabine und können schon in den ersten Sekunden für Gefahr vor dem Widnauer Tor sorgen. Und nun endlich klappt es auch mit dem Tore schiessen: Beni Jakob eröffnet mit einem kraftvollen und zugleich präzisen Schuss das Skore aus Glarner Sicht. Mit diesem frühen Treffer ist der Glaube an die erhoffte Wende schlagartig wieder da und die Hurris wollen sofort an diesen Treffer anknüpfen. Was nun folgt ist ein starkes Drittel der vierten Linie der Glarner! Colin Regen erzielt nur wenige Minuten später auf Pass von Fabian Künzel den zweiten Treffer für seine Farben. Darauf nimmt Coach Michael Anliker Torhüter Markus Marti vom Feld und ersetzt diesen durch einen sechsten Feldspieler. Der ersehnte Coup bleibt an diesem Sonntag jedoch aus… Es sind die Widauer, die mit einem Treffer ins verwaiste Tor und dem 6:2 alles klar machen. Kurz vor Schluss steht es gar 2:7 aus Glarner Sicht, doch für den Schlusspunkt in diesem Spiel ist wiederum die vierte Linie der Hurris verantwortlich: Verteidiger Fabian Künzel erzielt mit einem satten Schuss aus der Distanz auf Pass von Nico Lehmann das 3:7. Es ist dies das erste Tor des noch jungen Glarner Verteidigers im Dress der ersten Mannschaft.


Dann ist die Partie zu Ende und die Hurricanes müssen dem Gegner zu einem letztlich verdienten Sieg gratulieren. Trotz der klaren Niederlage gibt es für die Hurris aber auch durchaus positive Punkte, die man aus diesem Spiel mitnehmen kann: Die vierte Linie mit Jürg Meyer, Nicolas Schneider, Colin Regen, Fabian Künzel und Nico Lehmann hat heute nämlich eine sehr starke Leistung abgeliefert und ihr Können eindrücklich unter Beweis gestellt.


In einer Woche geht es bereits wieder weiter: Dann wartet mit dem UHC Wängi der aktuelle Tabellenletzte auf die Wirbelwinde.


Von Elias Hösli

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